Neurogene Blasenstörungen eine Black Box?
Die Dysfunktion der Blase nimmt bei vielen neurologischen Erkrankungen eine wichtige Rolle ein. Dies wird kurz, klar und prägnant erklärt.
Physiotherapeutin – M.Sc. Neurorehabilitation – Buchautorin – Autorin zahlreicher Fachartikel
Die Dysfunktion der Blase nimmt bei vielen neurologischen Erkrankungen eine wichtige Rolle ein. Dies wird kurz, klar und prägnant erklärt.
Spastik muss verstanden werden, um effektiv zu therapieren.
Lernziele: In diesem Kurs werden die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Schlaganfallrehabilitation besprochen. Es wird aufgezeigt, wie Rehabilitation beim Schlaganfall effektiv wird, so dass sie wirkliche Erfolge zeigt, und welche Faktoren dabei entscheidend sind. Die Neurorehabilitation beim Schlaganfall wird nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sehr praxisnah dargestellt. Es werden sowohl Gangrehabilitation, neurokognitive Probleme als auch die aktuelle
Lernziele: Dieser Kurs führt in Orthesen und andere Hilfsmittel in der Neurorehabilitation und Geriatrie ein. Eine frühzeitige und spezifische Versorgung mit Orthesen ist grundlegend für eine moderne, evidenzbasierte Gangrehabilitation. Etablierte Orthesen für die obere und untere Extremität sowie ihre spezifischen Nutzen werden ebenso behandelt wie neue Entwicklungen. Krankheitsspezifisches Wissen ist dabei unerlässlich für die Auswahl
Es gibt klare Analysen und Vorgehensweisen, wie eine erfolgreiche Gangtherapie heutzutage aussehen muss.
Es wird erläutert, woher die traditionellen Methoden stammen und welche neurophysiologischen Hintergründe sowie Diskrepanzen es gibt. Demgegenüber werden die aktuellen, evidenzbasierten Therapieansätze dargestellt, die unabhängig von philosophischen Konzepten sind. Der Inhalt bezieht sich grundlegend auf wissenschaftliche Evidenzen sowie auf Aussagen von Leitlinien und ähnlichen Quellen.
Lernziele: Um eine erfolgreiche Gangrehabilitation in der akuten Phase sowie im chronischen Verlauf zu gewährleisten, sollen die Kursteilnehmer eine gut strukturierte Vorgehensweise gemäß Leitlinienempfehlungen erlernen. Dies beinhaltet die praktische Anwendung der Leitlinien bei verschiedenen Krankheitsbildern und Symptomen. Zudem sollen sie in der Lage sein, durch eine erfolgreiche und praktisch anwendbare Ganganalyse die Ursachen für Gangprobleme
Die ALS Erkankung nimmt erheblich zu. Sie stellt Therapeuten vor eine große Herausforderung. Fundiertes Wissen gibt die Sicherheit ALS Betroffene in allen Phasen der Erkrankung effektiv zu begleiten und zu beraten. Fundiertes und aktuelles Wissen über die Erkrankung und ihrer verschiedenen Formen sind grundlegend für eine fundierte Therapie. Dabei gilt es die Therapieoptionen richtig einzuschätzen,
Das PCS ist eine komplexe und vielschichtige Erkrankung. Wie können wir die Betroffenen bestmöglich bei der Alltagbewältigung unterstützen? Dazu braucht es ein umfassendes Verständnis für diese Erkrankung.
Beim SHT kann es zu Remissionsphasen kommen. Diese muss man verstehen und erkennen, um dann Betroffene gezielt zu unterstützen.
Lernziele: Dieser Kurs zielt darauf ab, neue Perspektiven in der Behandlung von MS-Patienten zu eröffnen. Teilnehmer lernen neue, evidenzbasierte Erkenntnisse der Neurorehabilitation kennen und erfahren, wie sie diese praxisnah in den Therapiealltag integrieren können. Der Kurs behandelt interdisziplinäre Schnittstellen und zeigt auf, wie Therapie, Sport und Selbsthilfe als Säulen der Behandlung bei MS-Patienten wirken. Ziel
CIMT ist der am besten untersuchte Therapieansatz und sehr erfolgreich bei leichten und mittleren Armparesen und dies auch noch nach Jahren. Außerdem können wir Therapeut:innen noch viele andere effektive Therapieansätze daraus lernen.
Lernziele: Dieser Kurs zielt darauf ab, das Verständnis für die Funktion des Kleinhirns zu vertiefen und die Ursachen sowie die Pathophysiologie der Ataxie zu erlernen. Teilnehmer sollen in der Lage sein, verschiedene Formen der Ataxie zu erkennen, zu differenzieren und zu befunden. Zudem werden effektive, evidenzbasierte Therapieansätze für die verschiedenen Ataxieformen diskutiert und praktisch dargestellt.
Funktionelle Störungen (auch Konversionsstörungen genannt) äußern sich häufig in komplexen, medizinisch nicht eindeutig erklärbaren Symptomen wie Lähmungen, parkinsonoiden Erscheinungen, Schmerzen, Koordinationsstörungen, Ataxien oder starken Muskelkontraktionen. Diese Beschwerden haben keine klar nachweisbare körperliche Ursache und können als somatoforme Reaktionen auf psychische Konflikte verstanden werden. Daher ist es wichtig, dass motorische Therapeutinnen und Therapeuten solche Störungen erkennen
Lernziele: Die Kursteilnehmer sollen in der Lage sein, gezieltes Gleichgewichtstraining bei verschiedenen Patientengruppen durchzuführen. Sie sollen differenziert Gleichgewichtsprobleme und Sturzursachen erkennen können, sowohl bei neurologischen Krankheitsbildern als auch in der Geriatrie. Zudem sollen sie Assessments gezielt durchführen und interpretieren können, um ein spezifisches Vorgehen und die Durchführung eines effektiven Gleichgewichtstrainings zu ermöglichen. Ein weiteres Ziel
Es gibt viele verschiedene Formen der Polyneuropathie. PNP muss gezielt therapiert werden, Gleichgewicht, Sensibilität und Schmerz spielen eine wichtige Rolle, genauso wie Hilfsmittelversorgung.
Praktisches Wissen zur Neuroanatomie hilft uns vieles besser und grundlegender zu verstehen, auch unser therapeutisches Vorgehen.
Die Parkinson Krankheit wird enorm zunehmen und fast alle Therapeut:innen wird mit Parkinson Patient:innen konfrontiert werden. Deshalb müssen wir Therapeut:innen die Erkrankung und die Symptome gut verstehen, um dann effektiv zu therapieren.
Wie soll man Sensiblitätstraining einordnen? Was sind realistische Ziele und wie sieht ein effektives therapeutisches Vorgehen aus.
Lernziele: Die Teilnehmer sollen lernen, die wichtigsten motorischen Probleme verschiedener Erkrankungen zu erkennen und so zu behandeln, dass die Patienten im Alltag davon profitieren können. Sie sollen effektive Übungen und gezieltes Training kennenlernen, die sowohl in der Praxis, in der Klinik als auch im Hausbesuch leicht anwendbar und umsetzbar sind. Hintergrund: Neurologische und geriatrische Patienten
Bei Störungen der Raumkognition wie die Pusher Sysmptomatik und bei Neglect gibt es evidenzbasiertes Vorgehen. Das therapeutische Vorgehen bei der Pushersymptomatik und Neglect -Syndrom ist gut beschrieben. In diesem Kurs wird aufgezeigt wie die wissenschafltich nachgewiesenen Therapieansätze sowohl in der Frühphase, als auch in der späteren Neurorehabilitation gut umgesetzt werden können.
Lernziel: Dieser Kurs zielt darauf ab, zu verstehen, welche Patienten am meisten von CIMT profitieren, das praktische Vorgehen und die Hintergründe der CIMT-Therapie zu erlernen sowie deren praktische und gut umsetzbare Anwendung in Klinik und Praxis/Ambulanz zu verstehen. Es werden viele Tipps gegeben, wie CIMT modifiziert angewendet werden kann (mCIMT). Zudem sollen die wichtigsten Rahmenbedingungen
