In diesem Kurs werden häufige klinische Muster wie akute und chronische Rückenschmerzen, das Schulter- Impingement, Knie- und Hüftarthrose sowie Ruptur des vorderen Kreuzbandes behandelt. Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen werden Anamnese, Befund, Untersuchung und Behandlungsmaßnahmen für die tägliche Praxis vorgestellt.
Hintergrund Durch die demografische Entwicklung in unserer Gesellschaft stehen wir in unserem Praxisalltag zunehmend vor spezifischen Herausforderungen im Umgang mit älteren Menschen. Zu den häufigsten Problembereichen zählen Multimorbidität, eine erhöhte Sturzgefährdung, Gangschwierigkeiten sowie verschieden Formen von Demenzen. Ebenso gewinnt die Behandlung degenerative Erkrankungen an Bedeutung, da sie gezielte und differenzierte Therapieansätze erfordern. Nach Abschluss dieses
Spastik zählt zu den häufigsten Symptomen bei neurologischen Patient:innen. Bei der Behandlung ist nicht nur eine Reduktion von Spastik an sich entscheidend, sondern vor allem die Erzielung funktioneller Verbesserungen, um die Selbständigkeit im Alltag zu fördern. In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ursache und dem leitlinienempfohlenen Umgang mit Spastik in der Therapie.
Hintergrund Man weiß heute, wie wichtig ein gezieltes Vorgehen nicht nur in den ersten Tagen und Wochen nach einem Schlaganfall ist, sondern auch, dass bei chronischen Schlaganfallpatient:innen mit gezielter Therapie auch noch Jahre später signifikante Verbesserungen erzielt werden können. In diesem Kurs werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Schlaganfallrehabilitation vorgestellt. Im Fokus steht die Frage,
Durch eine verbesserte (Intensiv-) Medizin überleben immer mehr Menschen schwere neurologische Ereignisse wie einen Schlaganfall oder ein Schädelhirntrauma. Nach Beendigung der stationären Rehabilitation ist es häufig eine große Herausforderung eine gezielte und effektive Weiterbehandlung zu gewährleisten. Gleichzeitig nimmt die Zahl an Patient:innen mit chronisch-entzündlichen und neurodegenerativen Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Multiple Sklerose und Parkinson
Auditive Sprachverständnisstörungen als Folge einer Aphasie können zwei Ursachen haben: Zum einen können sie auf semantischen und zum anderen auf konzeptuellen Beeinträchtigungen beruhen. Im ersten Teil des Seminars wird es darum gehen, diese beiden Möglichkeiten diagnostisch voneinander zu differenzieren. Im anschließenden Teil werden therapeutische Optionen vorgestellt, die sowohl die Behandlung semantischer als auch konzeptueller Sprachverständnisstörungen