Die größten Irrtümer bei Sensibilitätstraining
Wie soll man Sensiblitätstraining einordnen? Was sind realistische Ziele und wie sieht ein effektives therapeutisches Vorgehen aus.
über zoom
Wie soll man Sensiblitätstraining einordnen? Was sind realistische Ziele und wie sieht ein effektives therapeutisches Vorgehen aus.
Infos und Anmeldung unter: https://bay.physio-deutschland.de/landesverband-bayern/fortbildungen/details/seminar/polyneuropathie-effektiv-therapieren.html
Die funktionelle Elektrostimulation hat sich als eine vielversprechende Methode etabliert, um verlorengegangene Funktionen wiederherzustellen und die Mobilität zu verbessern. „Gerade mit der reflexbasierten und der funktionellen Elektrotherapie erzielen wir zuverlässig Therapieerfolge, um Patienten zu unterstützen und Bewegungsabläufe durch Training zurückzugewinnen.“ In diesem Kurs werden das Potenzial dieser Methoden sowie deren Wirkungsweise erklärt und anhand von
Die Parkinson Krankheit wird enorm zunehmen und fast alle Therapeut:innen wird mit Parkinson Patient:innen konfrontiert werden. Deshalb müssen wir Therapeut:innen die Erkrankung und die Symptome gut verstehen, um dann effektiv zu therapieren.
Praktisches Wissen zur Neuroanatomie hilft uns vieles besser und grundlegender zu verstehen, auch unser therapeutisches Vorgehen.
Es gibt viele verschiedene Formen der Polyneuropathie. PNP muss gezielt therapiert werden, Gleichgewicht, Sensibilität und Schmerz spielen eine wichtige Rolle, genauso wie Hilfsmittelversorgung.
Hintergrund: Die Therapie von Schädelhirntraumata erfordert ein spezifisches therapeutisches Vorgehen, das an den Verlauf angepasst ist. Dafür ist das Wissen über die jeweilige Remissionsphase essentiell. Dieser Kurs behandelt phasenspezifisch Themen wie Stimulation, Lagerung, Mobilisation, Greifen und Gehen. Es wird umfassend auf Spastik, ataktische Bewegungsstörungen, interdisziplinäres Vorgehen und weitere Aspekte eingegangen. Auch neuropsychologische Symptome werden behandelt.
Anhand einer Schulterverletzung versuchen wir, den Heilungsfortschritt einzuschätzen und daraus Konsequenzen für die Therapiegestaltung abzuleiten. Das Ziel ist es, den optimalen Zeitpunkt für die Rückkehr zum Sport zu bestimmen und die Rehabilitation individuell anzupassen.
Funktionelle Störungen (auch Konversionsstörungen genannt) äußern sich häufig in komplexen, medizinisch nicht eindeutig erklärbaren Symptomen wie Lähmungen, parkinsonoiden Erscheinungen, Schmerzen, Koordinationsstörungen, Ataxien oder starken Muskelkontraktionen. Diese Beschwerden haben keine klar nachweisbare körperliche Ursache und können als somatoforme Reaktionen auf psychische Konflikte verstanden werden. Daher ist es wichtig, dass motorische Therapeutinnen und Therapeuten solche Störungen erkennen
Lernziele: Dieser Kurs führt in Orthesen und andere Hilfsmittel in der Neurorehabilitation und Geriatrie ein. Eine frühzeitige und spezifische Versorgung mit Orthesen ist grundlegend für eine moderne, evidenzbasierte Gangrehabilitation. Etablierte Orthesen für die obere und untere Extremität sowie ihre spezifischen Nutzen werden ebenso behandelt wie neue Entwicklungen. Krankheitsspezifisches Wissen ist dabei unerlässlich für die Auswahl
Wenn die Spontansprache einer Patientin oder eines Patienten nur noch aus wiederkehrenden Äußerungen oder Sprachautomatismen besteht, sind therapeutisch zwei Hürden zu überwinden: Die erste besteht darin, die automatisierten Elemente so weit zu reduzieren, dass an ihrer Stelle sinnvolle Äußerungen auftreten können. Die zweite besteht darin, erste sinnvolle Äußerungen mithilfe von Shaping anzubahnen. Beide Hürden werden
