Wesentliche Befundung in der Neuroreha – Befundergebnisse praktisch umgesetzt
OnlineWie kann ich nachweisen, dass die Therapie erfolgreich ist, wie finde ich die beste Übung? Dazu benötigen wir eine gezielte, individualisierte Befundung.
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Wie kann ich nachweisen, dass die Therapie erfolgreich ist, wie finde ich die beste Übung? Dazu benötigen wir eine gezielte, individualisierte Befundung.
Hintergrund: Für ein gezieltes therapeutisches Vorgehen ist das Wissen um neurokognitive Symptome von entscheidender Bedeutung. Dieses Wissen bildet einen wichtigen Baustein für die gezielte Therapie in der Rehabilitation. Es ermöglicht ein besseres Verständnis der Zusammenhänge und ist Voraussetzung für ein interdisziplinäres Handeln und Denken innerhalb des Therapieteams. Kursinhalte: Im Rahmen dieses Kurses werden verschiedene neurokognitive
Lernziele: Dieser Kurs stellt Funktion und Bedeutung des afferenten Systems, der Propriozeption und des Kleinhirns vor und erläutert diese. Die Physiologie und Pathophysiologie wird in Bezug zur Therapie gesetzt. Die Ursachen von Sensibilitäts- und Tiefensensibilitätsstörungen werden verdeutlicht, ebenso wie die spezifischen Auswirkungen dieser Störungen in der Neurologie, Geriatrie sowie nach Verletzungen oder Operationen. Die Teilnehmer
Das richtige Üben und dann noch häufig genug, das ist der Schlüssel zur erfolgreichen Therapie, sowohl in der Orthopädie, Chirurgie, als auch in der Neurologie und Pädiatrie.
Lernziel: Dieser Kurs zielt darauf ab, zu verstehen, welche Patienten am meisten von CIMT profitieren, das praktische Vorgehen und die Hintergründe der CIMT-Therapie zu erlernen sowie deren praktische und gut umsetzbare Anwendung in Klinik und Praxis/Ambulanz zu verstehen. Es werden viele Tipps gegeben, wie CIMT modifiziert angewendet werden kann (mCIMT). Zudem sollen die wichtigsten Rahmenbedingungen
Hintergrund: Erwachsene Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen leiden häufig unter verminderte Muskelkraft und -ausdauer, was ihre Mobilität im Alltag und Beruf einschränken kann und oft auch zu Schmerzen führt. Physiotherapie bildet die Hauptbehandlung, ergänzt durch Ergotherapie, Logopädie und physikalische Maßnahmen zur Muskelstoffwechseloptimierung. Die Symptome und Behandlungsziele müssen individuell an die jeweilige Krankheitsproblematik angepasst werden. Die Therapie
Am Beispiel einer Verletzung des Kniegelenks erfahren Sie, wie Sie den Heilungsfortschritt bewerten und die Therapie entsprechend anpassen. Ziel ist es, den sicheren Zeitpunkt für die Rückkehr zum Sport zu bestimmen und eine maßgeschneiderte Rehabilitation zu gewährleisten.
Gleichgewichtstraining muss gezielt erfolgen, dazu braucht es ein strukturiertes Vorgehen, um die effektivste Übung zu finden.
Lernziele: Die Kursteilnehmer können danach, durch fundiertes Hintergrundwissen exakt entscheiden, bei welchen Patienten ein Einsatz des Laufbandes sinnvoll ist.Dadurch wird ein effektiver und sicherer Einsatz des Laufbandes gewährleistet. Differentierter Einsatz des Laufbandes entsprechend des Clinical Resonings. Gezielter Einsatz von Hilfsmitteln und Hilfestellungen, sowohl bei gehfähigen, als auch bei schwerbetroffenen Patienten. Hintergrund: Die Laufbandtherapie ist in
Lernziele: Dieser Kurs führt Sie in die verschiedenen Formen und Ursachen von Polyneuropathien ein, einschließlich des Guillain-Barre-Syndroms und erblicher Formen wie der Hereditären Motorisch Sensiblen Polyneuropathie (HMNS) und weiteren. Sie setzen die Physiologie und Pathophysiologie in Beziehung zur Therapie. Sie lernen die Ursachen von Polyneuropathien zu verstehen und deren spezifische Auswirkungen umfassend zu behandeln. Ziel
Lernziele: Dieser Kurs konzentriert sich auf das fundamentale Konzept des motorischen Lernens und dessen Anwendung in der therapeutischen Praxis. Durch die Vermittlung neuer Entwicklungen und Erkenntnisse erfahren die Teilnehmer, wie sie das Wissen über motorisches Lernen effektiv in ihrer täglichen Arbeit anwenden können. Besonders in den Bereichen Neurologie und Geriatrie sowie in der Sporttherapie und
Lernziele: Dieser Kurs vermittelt gesichertes neuroanatomisches und neurophysiologisches Wissen, das unmittelbar auf unsere praktische therapeutische Arbeit übertragen werden kann. Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Struktur des Zentralen Nervensystems (ZNS) und der motorischen Systeme. Sie werden in die Lage versetzt, die Zusammenhänge von motorischen Symptomen wie Paresen, Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen sowie Tonusveränderungen fundiert zu verstehen
