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Referent:
Team Lamprecht
Zielgruppe:
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler, Sporttherapeuten und andere
Fobipunkte:
8 FP in 8 UE á 45 Minuten

Hintergrund:

Spastik ist ein häufiges Problem bei neurologischen Patienten.

Wichtig ist nicht nur eine Verminderung der Spastik, sondern auch funktionelle Verbesserungen zu erzielen. Deshalb müssen wir genau unsere Ziele in der Therapie der Spastik benennen. Heute spricht man vom Upper motor neuron Syndrom mit Plussymptomatik wie Spastik oder auch Minussymptomatik wie Paresen. Diese Zusammenhänge und deren Bedeutung für die Therapie werden in dem Kurs umfassend dargestellt.

Lernziele:

  • Erkennen der funktionellen Zusammenhänge von Spastik und Paresen.
  • Funktionelle Berdeutung der Spastik für die Klienten und die praktische Therapie.
  • Entstehung von Kontrakturen – Prophylaxe und Therapie
  • Durchführung von Spastik-Tests
  • Spastikreduktion
  • Funktionelle Verbesserung im Sinne der Alltagsaktivität und Partizipation.
  • Ziele der Spastik Therapie differenzieren

Lehrplan:

  • Pathophysiologie der Spastik
  • das Upper motor neuron syndrom
  • Bedeutung des UMNS
  • spezifische Tests und Befund
  • funktionelle und nachhaltige Therapieansätze
  • spezielles therapeutisches Vorgehen für untere und obere Extremität
  • Kontrakturprophylaxe und -therapie

Literatur: Trepel: Funktionelle Neuroanatomie Elsevier Verlag

Lehrmaterial:

Viele Videobeispiele verdeutlichen die Therapieansätze bei verschiedenen Patienten

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