Neurorehabilitation bei Parkinson
Kursinfos und Anmeldung unter: https://ulmkolleg.net/Kursart/KursID/Neurorehabilitation%20bei%20Parkinson/KursinternID/2566/KursRepGuid/6819bc2b-291f-47f3-b220-a04e44607c94/
Physiotherapeutin – M.Sc. Neurorehabilitation – Buchautorin – Autorin zahlreicher Fachartikel
Kursinfos und Anmeldung unter: https://ulmkolleg.net/Kursart/KursID/Neurorehabilitation%20bei%20Parkinson/KursinternID/2566/KursRepGuid/6819bc2b-291f-47f3-b220-a04e44607c94/
Hintergrund Störungen der Raumkognition wie die Pusher-Symptomatik und der Neglect erfordern fundierte und evidenzbasierte Therapieansätze. Das therapeutische Vorgehen bei der Pusher-Symptomatik ist klar vorgegeben und wird in diesem Kurs sowohl für die Frühphase als auch die weitere Neurorehabilitation vermittelt. Beim Neglect ist es entscheidend, die Komplexität der Störung zu erfassen und ein gezieltes abgestimmtes interdisziplinäres
Hintergrund Die Behandlung von Patient:innen mit Schädelhirntrauma erfordert ein differenziertes, verlaufsabhängiges therapeutisches Vorgehen. Ein fundiertes Verständnis der jeweiligen Remissionsphasen ist dabei entscheidend, um gezielt und wirkungsvoll zu intervenieren. In diesem Kurs stehen evidenzbasierte phasenspezifische Schwerpunkte im Fokus – von der Frührehabilitation bis zur weiterführenden Therapie. Behandelt werden zentrale Themen wie Stimulation, Lagerung, Mobilisation sowie
Infos und Anmeldung unter: https://www.fihh.de/erweiterte-kurssuche/kurs/Online-Kurs-Neurorehabilitation-bei-Multipler-Sklerose/26-0085#inhalt
Fatigue zählt zu den häufigsten und belastendsten Symptomen bei Multipler Sklerose und hat einen erheblichen Einfluss auf den Alltag und die Lebensqualität von Betroffenen. Da nur ein gezieltes und individuell angepasstes therapeutisches Vorgehen zu einer nachhaltigen Verbesserung führen kann, ist es für Therapeut:innen essenziell, die zugrunde liegenden Mechanismen von MS-bedingter Fatigue und Fatigability zu verstehen
Hintergrund Die Verbesserung der Gehfähigkeit zählt zu den häufigsten Therapiezielen bei neurologischen und geriatrischen Patient:innen. Um wieder länger, weiter und sicherer gehen zu können, bedarf es eines spezifischen sowie individuell angepassten Gangtrainings. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen und Anwendungen einer evidenzbasierten und effektiven Gangrehabilitation von der Ganganalyse bis zur konkreten Umsetzung im Praxisalltag. Ein besonderer
Hintergrund Aus unserem Praxisalltag wissen wir, dass die Versorgung mit Orthesen und Hilfsmitteln eine zentrale Rolle in der Neurorehabilitation und Geriatrie spielt. Ebenso betonen die Leitlinien medizinischer Fachgesellschaften die Bedeutung eines frühzeitigen und individuell angepassten Einsatzes, um Rehabilitationsmaßnahmen wirksam und nachhaltig zu gestalten. Dieser Kurs vermittelt einen praxisnahen und umfassenden Überblick über bewährte Orthesen und
Hintergrund Spastik zählt zu den häufigsten Symptomen bei neurologischen Patient:innen. Bei der Behandlung ist nicht nur eine Reduktion von Spastik an sich entscheidend, sondern vor allem die Erzielung funktioneller Verbesserungen im Alltag. Eine klare Zielsetzung in der Therapie von Spastik ist dafür unerlässlich. In diesem Kurs werden die zugrunde liegenden Mechanismen des Upper Motor Neuron
Multiple Sklerose erfordert eine individuelle und symptomorientierte Befundung und Behandlung, da sie sich von anderen neurologischen Krankheitsbildern deutlich unterscheidet. In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zu den aktuellsten leitlinienempfohlenen und evidenzbasierten Methoden für die Physio- und Ergotherapie bei MS und wie Sie diese konkret in den Therapiealltag umsetzen können.
Hintergrund Gleichgewichtsstörungen sind häufig und vielfältig, können jedoch in jedem Alter gezielt therapiert werden. Stürze, die für viele Krankenhausunfälle verantwortlich sind, lassen sich durch spezifisches Training effektiv verhindern. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie das Gleichgewichts sowie das Sturzrisiko mithilfe gezielter Assessments ermitteln können. Darauf basierend wird vermittelt, wie Sie daraus ein individuelles Gleichgewichtstraining
Kursinfos und Anmeldung unter: https://bay.physio-deutschland.de/landesverband-bayern/fortbildungen/details/seminar/effektive-uebungen-in-der-neurologie-und-geriatrie-1.html
Hintergrund Maßnahmen der motorischen Therapie begleiten Menschen mit Querschnittlähmung während der gesamten Rehabilitation, damit sie die größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im täglichen Leben erreichen. Bereits in der Akutphase wird eine individuelle Therapie angepasst, abhängig vom Ausmaß der Verletzung, Begleitverletzungen, -erkrankungen und dem Allgemeinzustand des Patienten. In der zweiten Rehabilitationsphase steht die aktive Mitarbeit der
Hintergrund Unsere Arme und Hände ermöglichen es uns, unseren Alltag selbständig absolvieren zu können. Nach einer akuten oder bei einer degenerativen neurologischen Erkrankung kann die Funktionalität der oberen Extremitäten beeinträchtigt sein. Aus diesem Grund bedarf es je nach Ausmaß des Schwergrades evidenzbasierte und krankheitsspezifische Behandlungsansätze, um die Selbständigkeit von Betroffenen gezielt zu fördern. In diesem
Hintergrund Die Constraint Induced Movement Therapy (CIMT) gilt laut aktueller Leitlinien als der effektivste Therapieansatz in der Rehabilitation von leichten und mittleren Armparesen nach Schlaganfall. In der Neurorehabilitation gibt es bislang kaum ein anderes Verfahren, das so umfassend wissenschaftlich belegt worden ist. Mit CIMT können nachweislich Verbesserungen der Handfunktionen sowohl in der subakuten Phase direkt
Spiegeltherapie ist eine einfach anwendbare und evidenzbasierte Therapiemethode, die in der neurologischen Rehabilitation bei der Behandlung von Arm- und Handfunktionen nach einem Schlaganfall bei einer passenden Indikation angewendet werden kann. Darüber hinaus kann sie bei Schmerzzuständen wie Phantomschmerz nach Amputation, dem Chronisch Regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) und weiteren Schmerzsyndromen wirkungsvoll eingesetzt werden. Auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher
Hintergrund Fatigue zählt zu den häufigsten und belastendsten Symptomen bei Multipler Sklerose und hat einen erheblichen Einfluss auf den Alltag und die Lebensqualität von Betroffenen. Für Therapeut:innen ist es essenziell, die zugrunde liegenden Mechanismen von MS-bedingter Fatigue und Fatigability zu verstehen und zu differenzieren, da nur ein gezieltes und individuell angepasstes therapeutisches Vorgehen zu nachhaltiger
Hintergrund Aus unserem Praxisalltag wissen wir, dass die Versorgung mit Orthesen und Hilfsmitteln eine zentrale Rolle in der Neurorehabilitation und Geriatrie spielt. Ebenso betonen die Leitlinien medizinischer Fachgesellschaften die Bedeutung eines frühzeitigen und individuell angepassten Einsatzes, um Rehabilitationsmaßnahmen wirksam und nachhaltig zu gestalten. Dieser Kurs vermittelt einen praxisnahen und umfassenden Überblick über bewährte Orthesen und
Parkinson gehört bereits heute zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Aufgrund des demographischen Wandels wird die Zahl an Betroffenen weiter ansteigen. Der Umgang mit Betroffenen und ihren Angehörigen sowie die Behandlung dieser komplexen Erkrankung stellen Therapeut:innen vor vielfältige Herausforderungen. In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick über den Krankheitsverlauf, die Leitsymptome und die Durchführung
Hintergrund In der Neurorehabilitation findet gegenwärtig ein Paradigmenwechsel hin zu neuen, evidenzbasierten Methoden statt. Basiswissen über motorisches Lernen bildet genauso die Grundlage wie das Verständnis der Wirkmechanismen neuer Behandlungsansätze. Der Kurs zeigt, wie Rehabilitation effektiv gestaltet wird, um nachhaltige Erfolge zu erzielen und welche Faktoren dabei entscheidend sind. Teilnehmende erhalten einen umfassenden Überblick über etablierte
Die Constraint Induced Movement Therapy (CIMT) gilt laut aktueller Leitlinien als der effektivste Therapieansatz in der Rehabilitation von leichten und mittleren Armparesen nach Schlaganfall. In der Neurorehabilitation gibt es bislang kaum ein anderes Verfahren, das so umfassend wissenschaftlich belegt worden ist. Damit gilt dieser Ansatz als unverzichtbarer Bestandteil in jeder modernen und evidenzbasiert arbeitenden neurologischen
Ein fundiertes Wissen der Neuroanatomie ist ein entscheidender Baustein für eine wirksame motorische Rehabilitation. Es schafft die Basis für ein tieferes Verständnis neurophysiologischer Mechanismen bei der Befundung als auch Therapie von neurologischen Patient:innen. In diesem spannenden Kurs erhalten Sie einen klaren Überblick warum bestimmte Symptome wie Paresen, Ataxie, etc. bei neurologischen Erkrankungen auftreten.
Infos und Anmeldung unter: https://www.fihh.de/erweiterte-kurssuche/kurs/Online-Kurs-Gleichgewichtstraining-Sturzprophylaxe/26-0561#inhalt
